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Als Trainee die Bilfinger-Welt entdecken
 

Tessa-Sophie Christill und Moritz Dürr arbeiten beide als Trainees bei Bilfinger. Während Tessa im Bereich Finance tätig ist, durchläuft Moritz verschiedene Rotationen im Bereich Engineering & Maintenance. In dieser People-Story berichten sie von ihren Erfahrungen als Trainees und erzählen, was das Trainee-Programm bei Bilfinger auszeichnet.

Was bedeutet es, Trainee bei Bilfinger zu sein?

Moritz: „Das Trainee-Programm bei Bilfinger richtet sich an alle, die gerade ihr Masterstudium abgeschlossen haben und nun einen Einstieg in die Arbeitswelt bei einem internationalen Unternehmen suchen. Ein Traineeship bei Bilfinger dauert insgesamt 24 Monate. Innerhalb dieser zwei Jahre arbeitet man in verschiedenen Abteilungen innerhalb seines Fachbereichs. Diese Rotationen dauern in der Regel drei Monate – allerdings sind wir frei in der Planung des Programms und der einzelnen Rotationen. So kann man in einer Rotation, die einem besonders gut gefällt, auch länger als drei Monate arbeiten oder hat auch die Freiheit in einen anderen Fachbereich hineinzuschauen.“

Warum habt ihr Euch für das Traineeprogramm bei Bilfinger entschieden?

Tessa:Nach meinem Masterstudium hatte ich das Gefühl, dass ich mir eine große Menge an theoretischem Wissen angeeignet habe, aber in meiner Ausbildung und in Praktika habe ich gemerkt, dass das Arbeiten in der Praxis etwas Anderes ist. Daher war mir wichtig, mir ein umfassendes Bild über die Abläufe in einer internationalen und komplexen Organisation zu verschaffen. Diese Möglichkeit hat sich mir durch das Traineeprogramm bei Bilfinger geboten.“

Moritz: „Mir ging es ähnlich. Ich sehe nach wie vor eine Reihe von Vorteilen, die auch damals bei meinem Berufseinstieg ausschlagegebend waren: Die Abwechslung, die sich durch das Arbeiten in verschiedenen Abteilungen ergibt, das Kennenlernen von einer Vielzahl unterschiedlicher Kolleginnen und Kollegen und natürlich die Möglichkeit ins Ausland zu gehen.“

Was habt Ihr im Rahmen Eures Traineeprogramms gelernt?

Moritz: „Auf der einen Seite habe ich mir eine Menge fachliches Wissen angeeignet und das theoretische Wissen von der Uni in die Praxis übertragen können. Auf der anderen Seite habe ich mich aber vor allem persönlich weiterentwickelt. Als Trainee steht man regelmäßig vor der Herausforderung sich in einer neuen Abteilung in neue Themen gemeinsam mit neuen Kollegen einzuarbeiten. Ich finde, das schafft eine enorme Flexibilität und Offenheit gegenüber Veränderungen – das halte ich für außerordentlich wichtig!“

Tessa: „Ich stimme Dir absolut zu. Neben der fachlichen Expertise habe ich mich auch persönlich weiterentwickelt. Was man auch erwähnen sollte: Im Rahmen des Traineeprogramms lernt man außerdem die Organisation hervorragend kennen. Gerade in großen Organisationen ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis für das Unternehmen zu haben.“

Was war Euer schönster Moment als Trainee?

Moritz: „Ein echtes Highlight in meiner bisherigen Zeit war die Rotation in unserer Product Line Turnaround. Hier konnte ich einen gesamten Turnaround – also von der Stilllegung einer Anlage über die Wartung, Prüfung und Montage bis hin zur erneuten Inbetriebnahme der Anlage – miterleben und unterstützen. Es war faszinierend zu sehen, wie eine derartige große Industrieanlage grundlegend überarbeitet wird. Das war eine sehr aufregende und intensive Zeit, in der ich viel gelernt habe.“

Tessa:„Mein Highlight war meine Auslandsrotation in Stavanger, Norwegen. Ich finde es sehr bereichernd, andere Länder kennenzulernen und vor allem die Arbeitskultur zu verstehen. Es gibt große Unterschiede zwischen skandinavischen Ländern und Deutschland. Darüber hinaus ist Norwegen ein wunderschönes Land, in dem es sehr viel zu entdecken gibt.

Welchen Tipp habt Ihr für zukünftige Trainees?

Tessa:„Ich denke, es ist wichtig, offen für Veränderungen zu sein und sich auf Neues einzulassen – dann lernt man am meisten und kann sich außerdem innerhalb kurzer Zeit ein großes Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufbauen. Darüber hinaus kann ich jedem und jeder Trainee empfehlen, möglichst viele Fragen zu stellen und mutig zu sein, bestehende Prozesse und Abläufe zu hinterfragen – auf diese Weise profitieren beide Seiten von einem Rotationsprogramm.“

 

Stand: Oktober 2023

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