<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Bilfinger SE</title>
		<link>https://www.bilfinger.com/</link>
		<description>Latest news from bilfinger.com</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Bilfinger SE</title>
			<url>https://www.bilfinger.com/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>https://www.bilfinger.com/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Latest news from bilfinger.com</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 06 Apr 2020 08:25:44 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item id="7921">
			<title>Bilfinger macht Hinkley Point C noch sicherer</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-macht-hinkley-point-c-noch-sicherer/</link>
			<description>- Engineering von wichtiger Sicherheitsvorrichtung für neues englisches Kernkraftwerk - Komponenten-Design für Kernschmelze-Stabilisierungssysteme</description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger macht Hinkley Point C noch sicherer]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[- Engineering von wichtiger Sicherheitsvorrichtung für neues englisches Kernkraftwerk - Komponenten-Design für Kernschmelze-Stabilisierungssysteme]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li class="AufzhlungCxSpFirst"><strong>Engineering von wichtiger Sicherheitsvorrichtung für neues englisches Kernkraftwerk</strong></li> 	<li class="AufzhlungCxSpLast"><strong>Komponenten-Design für Kernschmelze-Stabilisierungssysteme</strong></li> </ul>
<p>Bilfinger baut seine Zusammenarbeit mit NNB, einer Tochtergesellschaft des französischen Energiekonzerns <a href="https://www.edfenergy.com/">EDF</a>, aus. Der Industriedienstleister übernimmt das Design von Komponenten für zwei Kernschmelze-Stabilisierungssysteme (Core Melt Stabilization System, kurz: CMSS), die im neuen Kernkraftwerk Hinkley Point C im englischen Somerset eingesetzt werden sollen. Im Fall einer Kernschmelze bringt das System den geschmolzenen Kern nach dem Austritt aus dem Reaktordruckbehälter (RDB) in einen sicheren Zustand. Damit übernimmt Bilfinger das Engineering von essenziellen Vorrichtungen für die Sicherheit des Kernkraftwerks.</p>
<p>Zudem führt Bilfinger bereits seit 2017 die Planung und Lieferung einer Konditionierungsanlage für feste und flüssige radioaktive Abfälle aus dem im Bau befindlichen Kraftwerksteil C mit zwei Reaktoren des Typs EPR™ (European Pressurized Reactor) aus. Mit der Konditionierungsanlage werden Betriebsabfälle charakterisiert, sortiert, volumenreduziert und anschließend zementiert. Die Arbeiten werden überwiegend fernhantiert in einer heißen Zelle ausgeführt.</p>
<p>„Mit der Beauftragung für das Kernschmelze-Stabilisierungssystem weiten wir unsere Arbeit an Hinkley Point C erneut aus“, sagt Tom Blades, CEO von Bilfinger. „Wir sind stolz auf das Vertrauen unseres Kunden, der uns diesen kritischen Bestandteil der Sicherheitssysteme des Kraftwerks anvertraut.“</p>
<p>Bilfinger kann hierbei aus langjährigen Erfahrungen mit großen Nuklear-Neubauprojekten schöpfen. Für den Bau des Kernkraftwerks Olkiluoto 3 in Finnland mit einem Reaktor des Typs EPR™ entwickelte der Industriedienstleister im Rahmen der technischen Anforderungen die Komponenten für das erste CMSS vom Design bis hin zur Inbetriebnahme. Weitere CMSS-Komponenten für Reaktoren des Typs EPR™ wurden nach Flammanville, Frankreich und Taishan, China, geliefert.</p>
<p>Bilfinger war bereits 2018 als strategischer Lieferant von EDF für das Projekt Hinkley Point C ausgewählt worden. Seitdem hat Bilfinger Aufträge im Wert von rund 90 Millionen Euro für die Planungs- und Designvorbereitung, Abfallbehandlung sowie für die Ausführungsplanung, das Lieferantenmanagement, den Rohrbau und die <a href="https://www.bilfinger.com/media/news/bilfinger-erhaelt-multi-millionen-auftrag-fuer-hinkley-point-c/">Installation von Rohrleitungssystemen</a> erhalten. EDF hat außerdem bekräftigt, Bilfinger auch mit der <a href="https://www.bilfinger.com/media/news/edf-und-bilfinger-stehen-vor-projektvereinbarung-fuer-hinkley-point-c/">Leitung der Fertigungs- und Montagearbeiten für das NSSS</a> (Nuclear Steam Supply System) beauftragen zu wollen. Mit einer Auftragsvergabe wird im Laufe des Jahres 2020 gerechnet. Neben der <a href="https://www.noell.bilfinger.com/">Bilfinger Noell</a> sind die Tochtergesellschaften <a href="https://www.uk.bilfinger.com/">Bilfinger UK</a>, <a href="https://www.bet.bilfinger.com/">Bilfinger Engineering &amp; Technologies</a>&nbsp;in Deutschland und <a href="https://www.peters.bilfinger.com/">Bilfinger Peters Engineering</a> in Frankreich an der Ausführung dieser Aufträge für Hinkley Point C beteiligt.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Apr 2020 08:25:44 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7918">
			<title>Bilfinger zieht Prognose 2020 zurück aufgrund Auswirkungen von COVID-19, verschärft durch Ölpreisverfall</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-zieht-prognose-2020-zurueck-aufgrund-auswirkungen-von-covid-19-verschaerft-durch-oelpreisver/</link>
			<description>Seit März 2020 ist Bilfinger mit erheblichen Verwerfungen und Einschränkungen im operativen Geschäft aufgrund der COVID-19-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft konfrontiert, verschärft durch den zeitgleichen erheblichen Verfall des Ölpreises.</description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger zieht Prognose 2020 zurück aufgrund Auswirkungen von COVID-19, verschärft durch Ölpreisverfall]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Seit März 2020 ist Bilfinger mit erheblichen Verwerfungen und Einschränkungen im operativen Geschäft aufgrund der COVID-19-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft konfrontiert, verschärft durch den zeitgleichen erheblichen Verfall des Ölpreises.]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<p>Seit März 2020 ist Bilfinger mit erheblichen Verwerfungen und Einschränkungen im operativen Geschäft aufgrund der COVID-19-Pandemie und ihren Auswirkungen auf die Weltwirtschaft konfrontiert, verschärft durch den zeitgleichen erheblichen Verfall des Ölpreises.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund zieht Bilfinger seine im Februar 2020 gegebene Prognose für das Geschäftsjahr 2020 zurück. Der Konzern wird einen neuen finanziellen Ausblick geben, sobald sich die Visibilität auf die zu erwartenden Ergebnisse verbessert.</p>
<p>Bilfinger bereitet sich auf eine längere Phase mit erheblicher Unsicherheit vor. Die Unternehmensleitung prüft die Situation sehr sorgfältig und ergreift alle angemessenen Maßnahmen, um Mitarbeiter, Kunden und Partner zu schützen und die Auswirkungen auf das operative Geschäft und die Finanzen zu begrenzen. Dazu gehören proaktive Maßnahmen zur Kostensenkung, zur Erhöhung der Liquidität und zur Verbesserung der finanziellen Flexibilität.</p>
<p>Bilfinger wird vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen auch den gegenwärtigen Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 überdenken.</p>
<p>In diesen schwierigen Zeiten unterstützt das Unternehmen weiterhin seine breite Kundenbasis aus unterschiedlichen Industrien (30 % Chemie &amp; Petrochemie, 30 % Öl &amp; Gas, 15 % Energie &amp; Versorgung und 10 % Pharma &amp; Biopharma). Mit seinem hohen Anteil an Dienstleistungen für den laufenden Betrieb von Anlagen (OPEX) und seiner soliden Bilanz einschließlich einer guten Liquidität ist Bilfinger für die Dauer der Krise und darüber hinaus gut positioniert.</p>
<p>Bilfinger beabsichtigt unverändert, seine Geschäftszahlen für das erste Quartal 2020 am 14.&nbsp;Mai 2020 zu veröffentlichen.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 21:37:16 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7909">
			<title>Bilfinger SE sagt ordentliche Hauptversammlung ab</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-se-sagt-ordentliche-hauptversammlung-ab/</link>
			<description>Die Bilfinger SE sagt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) und der daraus folgenden behördlichen Verordnungen ihre für den 23. April 2020 in Mannheim einberufene ordentliche Hauptversammlung ab.</description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger SE sagt ordentliche Hauptversammlung ab]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Die Bilfinger SE sagt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) und der daraus folgenden behördlichen Verordnungen ihre für den 23. April 2020 in Mannheim einberufene ordentliche Hauptversammlung ab.]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<p>Die Bilfinger SE sagt angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) und der daraus folgenden behördlichen Verordnungen ihre für den 23. April 2020 in Mannheim einberufene ordentliche Hauptversammlung ab.</p>
<p>Das Unternehmen strebt an, die Hauptversammlung innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Frist von sechs Monaten nach Beginn des Geschäftsjahres 2020 durchzuführen. Dabei kommt dem Gesundheitsschutz von Aktionärinnen und Aktionären, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der beteiligten Dienstleister höchste Priorität zu. Ein künftiger Termin hängt daher vom weiteren Verlauf der Infektionswelle und den von den Behörden angeordneten Präventionsmaßnahmen ab.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Mar 2020 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7896">
			<title>Bilfinger veröffentlicht Geschäftsbericht 2019</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-veroeffentlicht-geschaeftsbericht-2019/</link>
			<description>Die Bilfinger SE hat am 13. März 2020 den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht.</description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger veröffentlicht Geschäftsbericht 2019]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Die Bilfinger SE hat am 13. März 2020 den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht.]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<p>Die Bilfinger SE hat am 13. März 2020 den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2019 veröffentlicht. Der Geschäftsbericht enthält auch den Nichtfinanziellen Konzernbericht 2019 und steht ab sofort in deutscher und in englischer Sprache unter <a href="http://www.bilfinger.com">www.bilfinger.com</a> zur Verfügung.</p>
<p>Bilfinger hatte bereits am 13. Februar 2020 <a href="https://www.bilfinger.com/media/news/bilfinger-erreicht-ziele-2019-ausbauphase-folgt/">vorläufige Zahlen</a> für das Geschäftsjahr 2019 präsentiert. Aufzeichnungen der <a href="https://youtu.be/kYfg61DLh9c">Jahrespressekonferenz</a> und des <a href="https://youtu.be/LWOjUPVDYsM">Capital Markets Day</a> sind ebenfalls unter <a href="http://www.bilfinger.com">www.bilfinger.com</a> verfügbar.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 16:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7903">
			<title>Bilfinger erzielt Vergleich mit ehemaligen Vorstandsmitgliedern</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-erzielt-vergleich-mit-ehemaligen-vorstandsmitgliedern/</link>
			<description> - Zweistellige Millionensumme vereinbart - Vorbehalt der Zustimmung durch Hauptversammlung</description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger erzielt Vergleich mit ehemaligen Vorstandsmitgliedern]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[ - Zweistellige Millionensumme vereinbart - Vorbehalt der Zustimmung durch Hauptversammlung]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li class="Aufzhlung"><strong>Zweistellige Millionensumme vereinbart</strong></li> 	<li class="Aufzhlung"><strong>Vorbehalt der Zustimmung durch Hauptversammlung&nbsp; </strong></li> </ul>
<p>Die Bilfinger SE hat sich in der Auseinandersetzung über Pflichtverletzungen mit zwölf ehemaligen Mitgliedern des Vorstands und den D&amp;O Versicherern auf einen Vergleich geeinigt.</p>
<p>Der Vergleich beendet die Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen der Bilfinger SE gegen die ehemaligen Vorstandsmitglieder und hat ein Gesamtvolumen von 18,2 Mio. Euro. Neben dem Verzicht auf Gehaltsforderungen wird Bilfinger ein Betrag von 16,75 Mio. Euro von den D&amp;O Versicherern zufließen. Der Vergleich steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Hauptversammlung der Bilfinger SE, die am 23. April 2020 stattfinden wird.</p>
<p>Den zwischen 2006 und 2015 tätigen, bereits vor 2015 in den Vorstand eingetretenen Vorstandmitgliedern wurde von Bilfinger im Wesentlichen vorgeworfen, ihre Pflichten im Zusammenhang mit der Einrichtung, Ausgestaltung und Unterhaltung eines ordnungsgemäßen Compliance-Management-Systems verletzt zu haben. Zudem wurden zwei der ehemaligen Vorstandsmitglieder Pflichtverletzungen im Zusammenhang mit dem Erwerb einer Unternehmensgruppe im Jahr 2012 vorgehalten.</p>
<p>Der Aufsichtsrat hatte im März 2016 Untersuchungen gegen die zwischen 2006 und 2015 amtierenden, bereits vor 2015 in den Vorstand eingetretenen Vorstände eingeleitet. Auf Basis der Ergebnisse dieser Untersuchungen beschloss der Aufsichtsrat im Februar 2018, Schadensersatz gegen die ehemaligen Vorstandsmitglieder geltend zu machen.</p>
<p>Dr. Eckhard Cordes, Aufsichtsratsvorsitzender Bilfinger SE, sagte: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Vergleich und froh darüber, dass wir nach intensiven Verhandlungen einen Schlussstrich unter die Auseinandersetzung ziehen konnten. Der Aufsichtsrat hat in Ausübung seiner Pflichten konsequent und mit unternehmerischem Augenmaß die Ansprüche von Bilfinger untersucht, verfolgt und nun einer wirtschaftlich angemessenen Einigung zugeführt, die Rechtsfrieden schafft und die Fokussierung auf die weitere positive Entwicklung des Geschäfts unterstützt. Nun werben wir um die Zustimmung unserer Anteilseigner.“</p>
<p>Weitere Informationen zu der getroffenen Vergleichsvereinbarung sind der heute veröffentlichten Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung der Bilfinger SE zu entnehmen.</p>
<p>Insbesondere seit Ende 2015 überarbeitete und verbesserte Bilfinger sein Compliance Management System grundlegend, sodass zum Ende des Jahres 2018 das Monitorship mit dem US-amerikanischen Justizministerium mit der Zertifizierung des aktuellen Systems beendet werden konnte.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 14:55:37 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7878">
			<title>Bilfinger erhält Multi-Millionen-Auftrag für Hinkley Point C</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-erhaelt-multi-millionen-auftrag-fuer-hinkley-point-c/</link>
			<description>Bilfinger hat einen Auftrag mit einem Volumen von rund 68 Millionen Euro für die Ausführungsplanung, das Lieferantenmanagement, die Herstellung und die Installation von Rohrleitungssystemen für den Bau des neuen Kernkraftwerks Hinkley Point C in Südwestengland erhalten. </description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger erhält Multi-Millionen-Auftrag für Hinkley Point C]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Bilfinger hat einen Auftrag mit einem Volumen von rund 68 Millionen Euro für die Ausführungsplanung, das Lieferantenmanagement, die Herstellung und die Installation von Rohrleitungssystemen für den Bau des neuen Kernkraftwerks Hinkley Point C in Südwestengland erhalten. ]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li class="AufzhlungCxSpFirst"><strong>Ausführungsplanung, Lieferantenmanagement, Rohrbau und Installation von Rohrleitungssystemen</strong></li> 	<li class="AufzhlungCxSpMiddle"><strong>Auftragsvolumen: ~68 Mio. Euro</strong></li> 	<li class="AufzhlungCxSpLast"><strong>Mehrere Einheiten von Bilfinger bei der Auftragsdurchführung beteiligt</strong></li> </ul>
<p>Bilfinger hat einen Auftrag für die Ausführungsplanung, das Lieferantenmanagement, die Herstellung und die Installation von Rohrleitungssystemen für den Bau des neuen Kernkraftwerks Hinkley Point C in Südwestengland erhalten. Der bis 2025 laufende Auftrag mit einem Volumen von rund 68 Millionen Euro (58 Millionen £) und wird in den Bilfinger-Segmenten Engineering &amp; Maintenance Europa sowie Technologies verbucht.</p>
<p>„Dieser erste große Auftrag von <a href="https://www.edfenergy.com/">EDF</a>&nbsp;ist ein bedeutender Meilenstein in unserer Arbeit am Hinkley-Point-C-Projekt“, sagt Tom Blades, CEO von Bilfinger. „Er belegt nicht nur, wie sehr EDF die Zusammenarbeit mit uns schätzt, sondern stellt auch unsere herausragende Kompetenz bei großen Neubauprojekten in der Nuklearindustrie unter Beweis. Indem wir die Stärken und Erfahrung mehrerer Einheiten unseres Konzerns bündeln, können wir EDF für dieses Projekt alle benötigten Services aus einer Hand anbieten.“</p>
<p>Simon Parsons, Projektleiter für Hinkley Point C, sagt: „Die nachgewiesene Expertise von Bilfinger bei großen Nuklearprojekten wird den sicheren, qualitativ hochwertigen und rechtzeitigen Bau von Hauptkomponenten von Hinkley Point C sicherstellen. Dieser Auftrag stärkt die britische Industriekompetenz und Expertise im Bau von High-Tech-Anlagen. Er unterstützt die anhaltenden Bemühungen, durch den Bau des Kraftwerks britische Arbeitsplätze und Kompetenzen zu stärken. Die Entwicklung des nahezu identischen Kraftwerks Sizewell C wird ebenso unserer breiten und erfahrenen britischen Lieferantenbasis zu Gute kommen.“</p>
<p>An der Umsetzung des Projekts, die sofort beginnt, sind <a href="t3://page?uid=19461">Bilfinger UK</a>, <a href="t3://page?uid=21961">Bilfinger Engineering &amp; Technologies</a>&nbsp;in Deutschland und <a href="t3://page?uid=6577">Bilfinger Peters Engineering</a> in Frankreich beteiligt. Sie leisten die Ausführungsplanung, die Vorfertigung und die Lieferung der Rohrleitungen für das so genannte Balance-of-Plant-Paket, das aus Rohrleitungssystemen zur Unterstützung des Kraftwerkbetriebs besteht. Bei den Rohrleitungen handelt es sich zum einen um Stahl- und zum anderen um glasverstärkte Kunststoffrohre („Glass Reinforced Epoxy“, GRE).</p>
<p>Bei der technologisch anspruchsvollen Fertigung und Installation der GRE-Rohrleitungen verfügt Bilfinger über umfassendes Know-how. Die langjährige Erfahrung von Bilfinger bei der Planung, Fertigung und Montage von komplexen Rohrleitungssystemen sowie bei nuklearen Neubauprojekten und die jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit mit EDF haben wesentlich zur Auftragsvergabe an Bilfinger beigetragen.</p>
<p>Bilfinger war bereits 2018 als strategischer Lieferant von EDF für das Projekt Hinkley Point C ausgewählt worden. Seitdem hat Bilfinger Aufträge im Wert von rund 20 Millionen Euro für die Planungs- und Designvorbereitung sowie für die Behandlung von festen Abfällen erhalten. EDF hat außerdem im November 2019 bekräftigt, Bilfinger auch mit der Leitung der Fertigungs- und Montagearbeiten für das NSSS (Nuclear Steam Supply System) beauftragen zu wollen. Mit einer Auftragsvergabe wird im Laufe des Jahres 2020 gerechnet</p>
<p>Die Kernkraft von Hinkley Point C wird das Vereinigte Königreich zuverlässig mit kohlenstoffarmer Energie versorgen und ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Klimawandel. In Kombination mit erneuerbaren Energiequellen wird das Kraftwerk die Bemühungen des Landes unterstützen, weniger umweltschädliche fossile Brennstoffe einzusetzen und gleichzeitig den wachsenden Energiebedarf zu decken.&nbsp;</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7876">
			<title>Bilfinger erreicht Ziele 2019 – Ausbauphase folgt</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-erreicht-ziele-2019-ausbauphase-folgt/</link>
			<description>Der Industriedienstleister Bilfinger hat erneut seine Ziele erreicht. Das Geschäftsjahr 2019 wurde mit einem organischen Umsatzwachstum von 6 Prozent, einem bereinigten EBITA von 104 Mio. € und – erstmals seit 2016 – einem positiven berichteten Konzernergebnis von 24 Mio. € abgeschlossen. </description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger erreicht Ziele 2019 – Ausbauphase folgt]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Der Industriedienstleister Bilfinger hat erneut seine Ziele erreicht. Das Geschäftsjahr 2019 wurde mit einem organischen Umsatzwachstum von 6 Prozent, einem bereinigten EBITA von 104 Mio. € und – erstmals seit 2016 – einem positiven berichteten Konzernergebnis von 24 Mio. € abgeschlossen. ]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li><strong>Markt:</strong> Basismärkte stabil</li> 	<li><strong>Auftragseingang 4,159 Mrd. €/-4 % org.:</strong> Vergabe von Großprojekten auf 2020 verschoben</li> 	<li><strong>Umsatz 4,327 Mrd. €/+6 % org.:</strong> weiterhin starkes Wachstum</li> 	<li><strong>Bereinigtes EBITA 104 Mio. €/Marge 2,4 %: </strong>deutliche Verbesserung gegenüber Vorjahr</li> 	<li><strong>Berichtetes Konzernergebnis 24 Mio. €:</strong> klar positiv</li> 	<li><strong>Berichteter Free Cashflow 57 Mio. €:</strong> positiv und über Vorjahreswert</li> 	<li><strong>Dividende:</strong> Vorschlag von 1,00 € je Aktie</li> 	<li><strong>Ausblick für 2020:</strong> deutliche EBITA-Steigerung bei stabilen Umsatzerlösen erwartet</li> 	<li><strong>Strategie 2020+:</strong> auf dem Weg zu einem berechenbaren, zuverlässigen und nachhaltigen Unternehmen</li> </ul>
<p>Der Industriedienstleister Bilfinger hat erneut seine Ziele erreicht. Das Geschäftsjahr 2019 wurde mit einem organischen Umsatzwachstum von 6 Prozent, einem bereinigten EBITA von 104 Mio. € und – erstmals seit 2016 – einem positiven berichteten Konzernergebnis von 24 Mio. € abgeschlossen. Mit einem berichteten Free Cashflow von 57 Mio. € bei einer starken zugrundeliegenden Cash Conversion im vierten Quartal hat das Unternehmen einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Auf dieser Grundlage werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 23. April erneut die Ausschüttung einer Dividende von 1,00 € je Aktie vorschlagen. Bilfinger erfüllte somit nicht nur die finanziellen Konzernziele 2019, sondern schloss auch die Aufbauphase der Strategie ab und ist nun gut positioniert, in den kommenden Jahren die Ausbauphase voranzutreiben.</p>
<p>CEO Tom Blades: „Meine Kollegen und ich freuen uns über die Fortschritte, die wir trotz erheblichen Gegenwinds im Jahr 2019 erzielt haben – aber zufrieden sind wir noch nicht. In Anlehnung an die Worte eines berühmten ehemaligen EZB-Präsidenten werden wir tun, »was immer notwendig ist«, um bis 2021 unser EBITA-Ziel von 5 Prozent zu erreichen und in der Folgezeit zu halten.“</p>
<p><strong>Strategie 2020+</strong><br /> In den kommenden Jahren bis 2024 werden sich die Aktivitäten von Bilfinger weiterhin auf die Regionen Europa, Nordamerika und Naher Osten konzentrieren, wo das Unternehmen seine „Stärken stärken“ und den Bereich Technologies nutzen wird, um Chancen bei Engineering &amp; Maintenance zu ergreifen. Bilfinger wird seine Kernkompetenzen durch Mehrwertdienste ausspielen, die vor allem auf die Branchen Öl &amp; Gas, Chemie &amp; Petrochemie sowie Energie &amp; Versorgung ausgerichtet sind, um globalen Trends wie alternden Anlagen, Asset Integrity, Klimawandel, Nachfrage nach Fachkräften sowie Daten und künstlicher Intelligenz zu begegnen. Während die zentrale Steuerung des Risikomanagements beibehalten wird, ermöglicht es die nun schlankere Organisationsstruktur des Unternehmens dem Management vor Ort, unternehmerische Verantwortung für das Geschäft zu übernehmen und die operative Exzellenz in Richtung einer Konzern-Bruttomarge von über 12 Prozent voranzutreiben. Zusätzliche Effizienzmaßnahmen, wie z. B. die weitere Reduzierung der Komplexität und die bessere Nutzung der nun zunehmend harmonisierten IT-Systeme, werden zu einer Verbesserung der Vertriebs- und Verwaltungskostenquote im Jahr 2020 auf 7,5 Prozent und danach auf 7 Prozent oder weniger führen.</p>
<p>Das Unternehmen wird auf seiner derzeitigen Position aufbauen und weitere Verbesserungen anstreben, um das Ziel einer bereinigten EBITA-Marge von 5 Prozent ab 2021 und in den Folgejahren auf berichteter Basis zu erreichen. Durch zusätzlich generierten Wert aus einer organischen durchschnittlichen jährlichen Steigerung der Umsatzerlöse um 5 Prozent, kombiniert mit ausgewählten arrondierenden M&amp;A-Transaktionen, wird der Konzernumsatz bis zum Jahr 2024 auf mehr als 5 Mrd. € steigen. Einer der strategischen Imperative des Unternehmens ist es, ein Asset-Light-Geschäftsmodell beizubehalten und gleichzeitig die für den Erfolg des Unternehmens notwendigen Mitarbeiter zu gewinnen, zu halten und weiterzuentwickeln. Ein klarer Fokus auf die Cash Conversion wird sich bis 2024 in einem berichteten Free Cashflow von über 200 Mio. € niederschlagen. Dies bildet die Basis für eine nachhaltige Ausschüttungsquote von 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses und bekräftigt die Zielsetzung des Unternehmens, wieder ein Investment-Grade-Rating zu erlangen.</p>
<p>CEO Tom Blades: „Wir haben unseren 2-4-6-Ansatz auf die Bilfinger Strategie 2020+ abgestimmt und werden uns den Stakeholdern auf dieser Basis als berechenbares, zuverlässiges und nachhaltiges Unternehmen präsentieren.“</p>
<p><strong>Entwicklung des Konzerns im Geschäftsjahr 2019</strong><br /> Im Geschäftsjahr 2019 stiegen die Umsatzerlöse des Konzerns dank einer robusten Marktnachfrage um 4 Prozent auf 4.327 Mio. € (Vorjahr: 4.153 Mio. €). Das organische Umsatzwachstum konnte bei starken 6 Prozent gehalten werden. Die Bruttomarge erhöhte sich leicht auf 9,5 Prozent (Vorjahr: 9,4 Prozent). Nach 8,7 Prozent im Vorjahr verbesserte sich die bereinigte Vertriebs- und Verwaltungskostenquote weiter auf 8,0 Prozent, wobei sich positive Effekte aus dem neuen Sparprogramm im Berichtsjahr bereits bemerkbar machten. In der Folge legte das bereinigte EBITA kräftig auf 104 Mio. € zu (Vorjahr: 65 Mio. €). Das entspricht einer bereinigten EBITA-Marge von 2,4 Prozent verglichen mit 1,6 Prozent im Jahr zuvor.</p>
<p>Da zum Jahresende die Vergabe von europäischen Großaufträgen auf 2020 verschoben wurde, sank der Auftragseingang auf 4.159 Mio. € und lag damit unter dem Vorjahresniveau von 4.459 Mio. €. Die Book-to-Bill-Ratio im Jahr 2019 betrug 1,0.</p>
<p><strong>Segment Engineering &amp; Maintenance Europe</strong><br /> Das Segment Engineering &amp; Maintenance (E&amp;M) Europe verzeichnete im Geschäftsjahr 2019 eine solide Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Organisch ging der Auftragseingang von einem vergleichsweise hohen Vorjahresniveau von 2.890 Mio. € um 5 Prozent auf 2.711 Mio. € zurück, während die Umsatzerlöse organisch um 2 Prozent von 2.725 Mio. € auf 2.749 Mio. € zulegten. Bei einer nahezu stabilen EBITA-Marge von 3,7 Prozent (Vorjahr: 3,8 Prozent) betrug das bereinigte EBITA 101 Mio. € (Vorjahr: 103 Mio. €). Mit Wirkung zum 1. Januar 2020 wurden vier Tochtergesellschaften des Segments E&amp;M Europe mit einem jährlichen Gesamtvolumen von etwa 200 Mio. € und einem bereinigten EBITA 2019 von -5 Mio. € in den Bereich Other Operations übertragen, wo ihr Wert optimiert wird, während Bilfinger nach einem besseren Eigentümer sucht. Das negative EBITA 2019 beinhaltet Risikovorsorgen für Altlasten; rechnet man diese heraus, sind die Einheiten profitabel.</p>
<p><strong>Segment Engineering &amp; Maintenance International</strong><br /> Auch im Segment Engineering &amp; Maintenance (E&amp;M) International war die Umsatz- und Ergebnisentwicklung positiv. Dies gilt insbesondere für die Region Nordamerika, wo einige Großprojekte kurz vor der Fertigstellung stehen. Der Auftragseingang stieg auf 857 Mio. € (Vorjahr: 784 Mio. €), getragen vom ersten mehrjährigen Instandhaltungsvertrag in Ruwais, Naher Osten, mit einem Gesamtvolumen von 90 Mio. €. Projekterweiterungen in Nordamerika wirkten sich in einem deutlichen Umsatzanstieg auf 912 Mio. € aus (Vorjahr: 752 Mio. €). Das bereinigte EBITA erhöhte sich deutlich auf 42 Mio. € (Vorjahr: 32 Mio. €) bei einer respektablen EBITA-Marge von 4,6 Prozent (Vorjahr: 4,2 Prozent).</p>
<p><strong>Segment Technologies</strong><br /> Der Umsatz im Segment Technologies stieg auf 538 Mio. € (Vorjahr: 503 Mio. €). Beim Auftragseingang war ein Rückgang auf 456 Mio. € zu verzeichnen (Vorjahr: 648 Mio. €), was zurückzuführen ist auf Projektterminierungen sowie darauf, dass in Gesellschaften, deren Entwicklung unterhalb der Erwartungen verläuft, die Abwicklung bestehender Projekte weiterhin Vorrang hat vor der Akquisition neuer Aufträge. Im Januar 2020 wurde jedoch ein Großprojekt mit einem Volumen im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich unterzeichnet. Dabei handelt es sich um einen weiteren Zuschlag für eine gemeinsame Ausschreibung von Einheiten in den Segmenten Technologies und E&amp;M Europe: Die BP-Tochtergesellschaft Ruhr Oel hat Bilfinger mit dem Engineering, der Beschaffung und Installation von Rohrleitungen und Rohrbrücken in ihrer Raffinerie in Gelsenkirchen beauftragt.</p>
<p>Mit einem bereinigten EBITA von -28 Mio. € konnten die Ergebnisse des Segments im Gesamtjahr 2019 die Erwartungen nicht erfüllen. Zusätzliche Maßnahmen wurden identifiziert, befinden sich in Umsetzung und zeigen bereits Wirkung: Das bereinigte EBITA im vierten Quartal lag leicht über Break-even. Dies beinhaltet zusätzliche Restrukturierungen bei verlustbringenden Einheiten, für die bereits im Jahr 2019 Rückstellungen gebildet wurden. Im Geschäftsjahr 2020 soll das Segment wieder profitabel sein.</p>
<p><strong>Konzernergebnis und Free Cashflow positiv</strong><br /> Das Konzernergebnis erhöhte sich trotz rückläufigem Finanzergebnis auf 24 Mio. € (Vorjahr: -24 Mio. €). Der berichtete Free Cashflow stieg auf 57 Mio. € (Vorjahr: -4 Mio. €). Aufgrund saisonaler Effekte und laufender Maßnahmen zur Verbesserung des Working Capital kam es im vierten Quartal zu einem kräftigen Mittelzufluss. Ohne die Auswirkungen von IFRS 16 lag der berichtete Free Cashflow bei insgesamt 4 Mio. € und erreichte damit wie prognostiziert „mindestens Break-even“.</p>
<p><strong>Ausblick 2020* für den Konzern und die Segmente</strong><br /> Aufgrund einer verstärkten Fokussierung auf margenstärkere Aufträge 2019 und der Verlagerung von Großprojekten auf das Jahr 2020 rechnet Bilfinger für dieses Geschäftsjahr mit einem stabilen organischen Umsatzniveau. Auch im Segment Engineering &amp; Maintenance Europe gehen wir von einer stabilen Umsatzentwicklung aus. Ein erwarteter leichter Rückgang der Umsatzerlöse im Segment Engineering &amp; Maintenance International dürfte durch einen deutlichen Anstieg im Segment Technologies wieder ausgeglichen werden.</p>
<p>Bilfinger prognostiziert eine Steigerung des bereinigten EBITA (2019: 104 Mio. €) auf eine Marge von rund 4 Prozent (2019: 2,4 Prozent). Der signifikante Anstieg des geplanten bereinigten Konzern-EBITA lässt sich auf die deutliche Verbesserung im Segment Technologies zurückführen. Nach einem Verlust im Jahr 2019 von 28 Mio. € aufgrund von Altprojekten und einem Unternehmen in der Turnaround-Phase rechnet der Konzern für dieses Segment im Jahr 2020 mit einem positiven Ergebnis. Für das Segment Engineering &amp; Maintenance Europe wird eine deutlich positive Entwicklung des bereinigten EBITA prognostiziert (2019*: 106 Mio. €). Im Segment Engineering &amp; Maintenance International wird sich die bereinigte EBITA-Marge hingegen im Geschäftsjahr 2020 von ihrem aktuell relativ hohen Niveau nur leicht verbessern (2019: 4,6 Prozent). Bezüglich der in der „Überleitung Konzern“ zusammengefassten Positionen erwartet Bilfinger vor dem Hintergrund bereits erzielter substanzieller Einsparungen bei den Vertriebs- und Verwaltungskosten in der Konzernzentrale (einschließlich positiver Einmaleffekte) und positiver Ergebnisbeiträge der Einheiten im Bereich Other Operations ein stabiles bereinigtes EBITA (2019*: -16 Mio. €).</p>
<p>Das Unternehmen geht von einer erneut deutlich positiven Entwicklung des berichteten Free Cashflow aus (2019: 57 Mio. €).</p>
<p><em>*Der Ausblick für 2020 basiert auf angepassten Zahlen für das Jahr 2019 im Segment E&amp;M Europe: Vier Tochtergesellschaften mit einem Gesamtumsatz von 194 Mio. € und einem bereinigten EBITA von -5 Mio. € wurden zum 1. Januar 2020 dem Bereich Other Operations zugeordnet, der zu „Überleitung Konzern“ zählt.</em></p>
<h2>&nbsp;</h2>
<h2>Kennzahlen des Bilfinger Konzerns</h2>
<table style="width:764px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td class="noborder" colspan="7" rowspan="1"><em>in Mio. €</em></td> 		</tr> 		<tr> 			<td class="noborder" rowspan="1"><em>&nbsp;</em></td> 			<td rowspan="1">&nbsp;</td> 			<td colspan="1" rowspan="1"><strong>Q1 - Q4</strong></td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td colspan="2" rowspan="1">&nbsp;</td> 			<td><strong>Q4</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td class="noborder tableTdWidth150">&nbsp;</td> 			<td class="tableTdWidth100"><strong>2019</strong></td> 			<td class="tableTdWidth100">2018</td> 			<td class="tableTdWidth100">Δ in %</td> 			<td class="tableTdWidth100"><strong>2019</strong></td> 			<td class="tableTdWidth100">2018</td> 			<td class="tableTdWidth100"><strong>Δ in %</strong></td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Auftragseingang</td> 			<td><strong>4.159</strong></td> 			<td>4.459</td> 			<td>-7<br /> 			(org.: -4)</td> 			<td><strong>1.057</strong></td> 			<td>1.114</td> 			<td>-5<br /> 			(org.: -4)</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Auftragsbestand</td> 			<td><strong>2.567</strong></td> 			<td>2.818</td> 			<td>-9<br /> 			(org.: -7)</td> 			<td><strong>2.567</strong></td> 			<td>2.818</td> 			<td>-9<br /> 			(org.: -7)</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Umsatz</td> 			<td><strong>4.327</strong></td> 			<td>4.153</td> 			<td>4<br /> 			(org.: 6)</td> 			<td><strong>1.071</strong></td> 			<td>1.115</td> 			<td>-4<br /> 			(org.: -2)</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>EBITDA bereinigt</td> 			<td><strong>212</strong></td> 			<td>129</td> 			<td>64</td> 			<td><strong>85</strong></td> 			<td>52</td> 			<td>62</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>EBITA bereinigt</td> 			<td><strong>104</strong></td> 			<td>65</td> 			<td>60<br /> 			(org.: 65)</td> 			<td><strong>57</strong></td> 			<td>37</td> 			<td>54<br /> 			(org.: 68)</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>EBITA-Marge bereinigt (in %)</td> 			<td><strong>2,4</strong></td> 			<td>1,6</td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td><strong>5,3</strong></td> 			<td>3,3</td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>EBITA</td> 			<td><strong>32</strong></td> 			<td>-7</td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td><strong>7</strong></td> 			<td>-6</td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Bereinigtes Konzernergebnis</td> 			<td><strong>49</strong></td> 			<td>36</td> 			<td>36</td> 			<td><strong>32</strong></td> 			<td>23</td> 			<td>39</td> 		</tr> 		<tr> 			<td rowspan="1">Bereinigtes Ergebnis je Aktie (in €)</td> 			<td rowspan="1"><strong>1,23</strong></td> 			<td rowspan="1">0,87</td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td rowspan="1"><strong>0,80</strong></td> 			<td rowspan="1">0,58</td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Konzernergebnis</td> 			<td><strong>24</strong></td> 			<td>-24</td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td><strong>15</strong></td> 			<td>-11</td> 			<td>&nbsp;</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Operativer Cashflow</td> 			<td><strong>110</strong></td> 			<td>50</td> 			<td>121</td> 			<td><strong>206</strong></td> 			<td>149</td> 			<td>38</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Bereinigter operativer Cashflow</td> 			<td><strong>181</strong></td> 			<td>110</td> 			<td>65</td> 			<td><strong>227</strong></td> 			<td>163</td> 			<td>40</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Free Cashflow</td> 			<td><strong>57</strong></td> 			<td>-4</td> 			<td>&nbsp;</td> 			<td><strong>190</strong></td> 			<td>138</td> 			<td>38</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Bereinigter Free Cashflow</td> 			<td><strong>128</strong></td> 			<td>56</td> 			<td>127</td> 			<td><strong>211</strong></td> 			<td>152</td> 			<td>39</td> 		</tr> 		<tr> 			<td>Investitionen in Sachanlagen</td> 			<td><strong>64</strong></td> 			<td>66</td> 			<td>-3</td> 			<td><strong>20</strong></td> 			<td>19</td> 			<td>8</td> 		</tr> 		<tr> 			<td rowspan="1">Mitarbeiter (Anzahl am Stichtag)</td> 			<td rowspan="1"><strong>34.120</strong></td> 			<td rowspan="1">35.905</td> 			<td>-5</td> 			<td rowspan="1"><strong>34.120</strong></td> 			<td rowspan="1">35.905</td> 			<td>-5</td> 		</tr> 	</tbody> </table>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Feb 2020 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7855">
			<title>Wenn die Raffinerie stillsteht – Bilfinger ist Spezialist für Generalrevisionen</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/wenn-die-raffinerie-stillsteht-bilfinger-ist-spezialist-fuer-generalrevisionen/</link>
			<description>(Reportage) Es ist ein Labyrinth aus sich endlos windenden Rohren, hohen Schornsteinen und verflochtenen Strukturen, durch das sich die Arbeiter mit blauen Helmen und blauen Schutzanzügen sicher ihren Weg bahnen. Sie schrauben an Ventilen, verschweißen Rohre und bauen Gerüste. Sogar auf Fahrrädern sind sie unterwegs, um schneller ans Ziel zu kommen. Die TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland ist mit ihren 320 Hektar so groß wie 500 Fußballfelder. </description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Wenn die Raffinerie stillsteht – Bilfinger ist Spezialist für Generalrevisionen]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[(Reportage) Es ist ein Labyrinth aus sich endlos windenden Rohren, hohen Schornsteinen und verflochtenen Strukturen, durch das sich die Arbeiter mit blauen Helmen und blauen Schutzanzügen sicher ihren Weg bahnen. Sie schrauben an Ventilen, verschweißen Rohre und bauen Gerüste. Sogar auf Fahrrädern sind sie unterwegs, um schneller ans Ziel zu kommen. Die TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland ist mit ihren 320 Hektar so groß wie 500 Fußballfelder. ]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<p>Es ist ein Labyrinth aus sich endlos windenden Rohren, hohen Schornsteinen und verflochtenen Strukturen, durch das sich die Arbeiter mit blauen Helmen und blauen Schutzanzügen sicher ihren Weg bahnen. Sie schrauben an Ventilen, verschweißen Rohre und bauen Gerüste. Sogar auf Fahrrädern sind sie unterwegs, um schneller ans Ziel zu kommen. Die <a href="https://www.total.de/">TOTAL</a> Raffinerie Mitteldeutschland ist mit ihren 320 Hektar so groß wie 500 Fußballfelder. Schon von weitem ist sie zu sehen und über allem thront der 140 Meter hohe Fackelturm, dessen Flamme Tag und Nacht brennt. Die Raffinerie scheint eine eigene Welt zu sein.</p>
<p>Die TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland in Leuna ist eine der modernsten Industrieanlagen Europas. Sie stellt unter anderem Benzin, Heizöl, Flüssiggas, Diesel und Methanol her – Stoffe, auf die die Wirtschaft nicht verzichten kann. Dass der Betrieb und die Instandhaltung einer so großen Anlage nicht einfach sind, kann man auf den ersten Blick erkennen.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7853">
			<title>Bilfinger und Cryotec schließen Partnerschaft im LNG-Bereich</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-und-cryotec-schliessen-partnerschaft-im-lng-bereich/</link>
			<description>Der Industriedienstleister Bilfinger baut seine Aktivitäten im Bereich Small Scale LNG (SSLNG) weiter aus. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Cryotec Anlagenbau GmbH hat die Bilfinger Tochtergesellschaft Bilfinger EMS ein Konzept zur Aufbereitung kleiner zu verflüssigender Gasmengen entwickelt. </description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger und Cryotec schließen Partnerschaft im LNG-Bereich]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Der Industriedienstleister Bilfinger baut seine Aktivitäten im Bereich Small Scale LNG (SSLNG) weiter aus. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Cryotec Anlagenbau GmbH hat die Bilfinger Tochtergesellschaft Bilfinger EMS ein Konzept zur Aufbereitung kleiner zu verflüssigender Gasmengen entwickelt. ]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li class="Aufzhlung"><strong>Komplettes Leistungsspektrum zur Errichtung von Small Scale LNG-Anlagen abgedeckt </strong></li> 	<li class="CxSpFirst"><strong>Marktposition im LNG-Bereich gestärkt</strong></li> 	<li class="CxSpMiddle"><strong>CO<sub>2</sub>-Emissionen durch LNG-Nutzung reduziert </strong></li> </ul>
<p>Der Industriedienstleister Bilfinger baut seine Aktivitäten im Bereich Small Scale LNG (SSLNG) weiter aus. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen <a href="http://cryotec.de/">Cryotec Anlagenbau GmbH</a> hat die Bilfinger Tochtergesellschaft <a href="t3://page?uid=6410">Bilfinger EMS</a> ein Konzept zur Aufbereitung kleiner zu verflüssigender Gasmengen entwickelt. Dies umfasst die Behandlung von Gas aus verschiedenen Quellen, die Verflüssigungstechnologie sowie die Bereitstellung von LNG für die weitere Verwendung in Europa.</p>
<p>Karsten Hoffhaus, Geschäftsführer der Bilfinger EMS: „Im Rahmen dieser Partnerschaft können wir alle erforderlichen Leistungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg aus einer Hand anbieten, von der Planung bis zur Errichtung der LNG-Anlagen. Das wird unsere Position am Markt nachhaltig stärken.“</p>
<p>In vielen Fällen wird Flüssigerdgas (Liquid Natural Gas, kurz LNG) an Orten benötigt, die sich nicht in der Nähe eines großen Importterminals befinden. Daher spielen Anlagen, die den Kraftstoff lokal in geringeren Mengen produzieren und bedarfsgerecht liefern können, eine immer wichtigere Rolle. Denn kleine, modulare Verflüssigungsanlagen ermöglichen eine zuverlässige und unterbrechungsfreie Lieferkette von der Gasquelle bis zum Endverbraucher.</p>
<p>Corinne Ziege, Geschäftsführerin von Cryotec Anlagenbau: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Bilfinger EMS. Mit unserem vereinten Know-how können wir den Kunden eine auf ihre Anforderungen zugeschnittene End-to-End-Lösung für kleine LNG-Anlagen – Made in Germany – anbieten.“ Cryotec ist Spezialist für kryogene Luftzerlegungs- und Verflüssigungsanlagen mit eigenem Engineering und eigener Fertigung.</p>
<p>Die Versorgung mit LNG gewinnt in einer Vielzahl von Industrie- und Gewerbebereichen an Bedeutung, da dieser Kraftstoff im Vergleich zu Diesel oder Schweröl weniger Schadstoffe emittiert. Beispielsweise können mit LNG die Treibhausgasemissionen bei Transporten durch schwere LKW und Sattelzüge um bis zu 25 Prozent gesenkt werden im Vergleich zur Nutzung von Dieselkraftstoff.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item id="7847">
			<title>Bilfinger unterstützt ONEgas bei Modifizierung einer Gasplattform in der Nordsee</title>
			<link>https://www.bilfinger.com//media/news/bilfinger-unterstuetzt-onegas-bei-modifizierung-einer-gasplattform-in-der-nordsee/</link>
			<description>Das Produktionsvolumen vieler Öl- und Gasfelder in der Nordsee geht immer mehr zurück. Bilfinger unterstützt die Betreiber dabei, die Kosten zu senken und die Effizienz der Offshore-Anlagen zu steigern. Derzeit modifiziert ONEgas Anlagen in einem Gasfeld im niederländischen Festlandsockel. Ziel der Modifizierung ist die Zentralisierung der Gasverarbeitung und der Umbau der Plattformen für den unbemannten Betrieb. </description>
			<content:encoded>
				<![CDATA[Bilfinger unterstützt ONEgas bei Modifizierung einer Gasplattform in der Nordsee]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[Das Produktionsvolumen vieler Öl- und Gasfelder in der Nordsee geht immer mehr zurück. Bilfinger unterstützt die Betreiber dabei, die Kosten zu senken und die Effizienz der Offshore-Anlagen zu steigern. Derzeit modifiziert ONEgas Anlagen in einem Gasfeld im niederländischen Festlandsockel. Ziel der Modifizierung ist die Zentralisierung der Gasverarbeitung und der Umbau der Plattformen für den unbemannten Betrieb. ]]>
				<![CDATA[<p><br/></p>]]>
				<![CDATA[]]>
				<![CDATA[<ul> 	<li class="AufzhlungCxSpFirst"><strong>Basic- und Detail-Engineering zum Umbau der Plattform K15-FA für den unbemannten, automatischen Betrieb</strong></li> 	<li class="AufzhlungCxSpLast"><strong>Ausweitung der Partnerschaft mit ONEgas von Onshore- auf Offshore-Anlagen</strong></li> </ul>
<p>Das Produktionsvolumen vieler Öl- und Gasfelder in der Nordsee geht immer mehr zurück. Bilfinger unterstützt die Betreiber dabei, die Kosten zu senken und die Effizienz der Offshore-Anlagen zu steigern. Derzeit modifiziert ONEgas Anlagen in einem Gasfeld im niederländischen Festlandsockel. ONEgas ist eine Geschäftseinheit der <a href="http://Nederlandse Aardolie Maatschappij B.V. (NAM)">Nederlandse Aardolie Maatschappij B.V. (NAM)</a> und der <a href="https://www.shell.co.uk/business-customers/upstream-oil-and-gas-infrastructure.html">Shell UK Exploration &amp; Production</a>. Ziel der Modifizierung ist die Zentralisierung der Gasverarbeitung und der Umbau der Plattformen für den unbemannten Betrieb. Das wird die Effizienz der Anlagen deutlich steigern und die Betriebskosten senken.</p>
<p>ONEgas hat <a href="t3://page?uid=15337">Bilfinger Tebodin</a> mit dem Basic- und Detail-Engineering der sogenannten Phase 2B der Modifizierung der Plattform K15-FA beauftragt. Am Ende dieser Phase 2B wird die Plattform im Sommer 2020 auf den unbemannten Betrieb umgestellt. Bilfinger hat eine Reihe von Design- und Sicherheitsstudien durchgeführt, um die notwendigen Modifikationen an der Plattform und deren Implementierung zu evaluieren. Dazu gehören die Implementierung einer Fernsteuerung, die Überarbeitung des Notfall-Dekompressionssystems sowie Änderungen am automatischen Feuerlöschkonzept. Der Auftragsumfang für Bilfinger umfasst auch Services für die Vorbereitung der Bestellung der Hard- und Software für die Modifikationen durch ONEgas.</p>
<p>„Bilfinger verfügt über eine langjährige und gute Erfolgsbilanz beim Design und der Umsetzung von Engineering-Projekten in der Öl- und Gas-Industrie in der Nordsee und im Nahen Osten“, sagt Tom Blades, CEO von Bilfinger. „Wir sind stolz darauf, dass ONEgas bei seinem Programm zur Verlängerung der Anlagenlaufzeit durch Umstellung der Plattform K15-FA auf einen sicheren und effizienten unbemannten Betrieb auf uns vertraut.“</p>
<p>Bilfinger Tebodin arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit NAM bei Projekten in den Niederlanden zusammen und hat ONEgas bereits bei der Modifizierung des Kompressionssystems in der Onshore-Gasaufbereitungsanlage Den Helder unterstützt. „Wir sind stolz darauf, dass unsere qualitäts- und fristgerechte Erbringung der Dienstleistungen ONEgas überzeugt hat, einen weiteren Vertrag mit Bilfinger zu schließen, und freuen uns auf den Ausbau unserer Geschäftsbeziehungen“, sagt Blades weiter.</p>
<p>Während es Initiativen zur Modifizierung und „Entkomplexisierung“ (decomplexing) von Anlagen in der Onshore-Öl- und Gasindustrie schon seit Jahren gibt, sind sie im Offshore-Bereich noch recht neu und die Anforderungen unterscheiden sich stark. Die Modifikationen haben einen erheblichen Einfluss auf Sicherheits- und Umweltaspekte beim Betrieb einer Plattform, insbesondere wenn auf unbemannten Betrieb umgestellt wird.</p>
<p>Neben dem niederländischen Tochterunternehmen <a href="t3://page?uid=15337">Bilfinger Tebodin</a> erbringen auch die Unternehmen <a href="t3://page?uid=19461">Bilfinger Salamis UK</a> und <a href="t3://page?uid=14408">Bilfinger Industrier Norge</a> seit Jahrzehnten Leistungen für Kunden in der Offshore-Industrie der Nordsee. Insgesamt beschäftigt Bilfinger mehr als 3.000 qualifizierte Offshore-Mitarbeiter und ist einer der größten Arbeitgeber für Höhenarbeiter mit Seilzugang auf den Schelfen der Nordsee.</p>]]>
			</content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Pressemitteilungen NEU</category>
			<category>RSS-Feed</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- cached statically on: 17-04-20 11:31 -->
<!-- expires on: 17-04-20 12:31 -->