Gas- und Atemschutz - Die Luft ist rein

Bilfinger steigert nicht nur die Effizienz von Industrieanlagen. Unser Unternehmen ist deutschlandweit auch führend in der Planung, Leitung und Durchführung von Einsätzen unter schwerem Atemschutz.

Die Mitarbeiter der Abteilung „Gas- und Atemschutz“ der Cloppenburger Tochtergesellschaft Bilfinger EMS kommen überall dort zum Einsatz, wo in Tanks und Siloanlagen eine potenzielle Vergiftungs- oder Erstickungsgefahr besteht. Klassische Kunden sind etwa Betreiber von Kläranlagen, die Agrarindustrie, der Automobilbereich, die Gasindustrie, die Petrochemie oder auch die Nahrungsmittelproduktion.

Gas- und Atemschutz: Überprüfung eines Anlagenteils auf Quecksilberkontamination

Die Mitarbeiter nehmen regelmäßig an speziellen Schulungen Teil, um in ihrer täglichen Arbeit immer auf dem neuesten Stand zu sein. Darüber hinaus übernimmt Bilfinger bei Bedarf auch die regelmäßige Überprüfung des Equipments und testet bei den Kunden alle Gerätschaften einmal pro Monat. Dabei werden nicht nur Dichtigkeit und Funktion geprüft, sondern auch die Reinigung und Desinfektion übernommen. Alles läuft nach Vorgaben und Regeln der Behörden ab. Und da alle Geräte in einer Datenbank mit Terminüberwachung geführt sind, werden Fehlfunktionen aufgrund vergessener Prüfungen vermieden.

Das Team überprüft vorsorglich auch die sogenannten MAK-Grenzwerte (Maximale Arbeitsplatz-Konzentration). Dies sind vom Gesetzgeber festgelegte Werte, welche zum Schutz der Gesundheit am Arbeitsplatz die Höchstkonzentration von bestimmten Gasen in der Luft festlegen. Die Grenzwerte werden jährlich durch eine Kommission neu geprüft und angepasst. In den vergangenen Jahren wurden sie deutlich verschärft.

Anlegen von Atemschutzequipment

Die Gas- und Atemschutz-Abteilung der Bilfinger-Tochter bietet auch für Dritte Schulungen und Fortbildungen an, etwa für Brandschutzhelfer, Atemschutzgeräteträger und Gasmesstechniker.

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