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„Ein sauberer Planet für die nächste Generation“

Als ich dann Mutter wurde und einen gesunden und sportlichen Lebensstil verfolgte, begann ich immer mehr über die Umweltauswirkungen meiner Arbeit nachzudenken. Der Wunsch, meiner Tochter eine glückliche Zukunft zu ermöglichen, hatte Auswirkungen auf meine persönlichen und beruflichen Aktivitäten."

 

Oksana Roman arbeitet bei Bilfinger Tebodin als Beraterin und Abteilungsleiterin im Bereich Energy Transition (Energiewende) in der Ukraine. In dieser Rolle unterstützt sie Unternehmen in Zentral- und Osteuropa dabei, ihre Klimaziele zu erreichen, ihre Produktion zu dekarbonisieren und umweltschädliche Emissionen zu reduzieren.


Frau Roman, was genau ist Energy Transition?

„Energy Transition beschreibt den Weg zur Transformation des globalen Energie- und Industriesektors von fossilen zu kohlenstofffreien Energieträgern bis 2050. Im Mittelpunkt steht die Notwendigkeit, die CO2-Emissionen zu reduzieren, indem die Entwicklung von technologischen Innovationen sowie eine grüne Wirtschaft gefördert werden. Heute wird davon ausgegangen, dass Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO(Carbon Capture, Utilization and Storage) sowie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff eine zentrale Rolle spielen.

Wie kamen Sie zu diesem Bereich?

„Meine Karriere begann in der Öl- und Gasindustrie, wo ich über 15 Jahre in verschiedenen Management- und Berater-Funktionen bei Energie- und Industrieunternehmen tätig war. Als ich dann Mutter wurde und einen gesunden und sportlichen Lebensstil verfolgte, begann ich immer mehr über die Umweltauswirkungen meiner Arbeit nachzudenken. Der Wunsch, meiner Tochter eine glückliche Zukunft zu ermöglichen, hatte Auswirkungen auf meine persönlichen und beruflichen Aktivitäten. Nachdem ich mehrere Jahre mein eigenes Beratungsunternehmen, das sich auf die agile und nachhaltige Entwicklung der Kunden konzentrierte, geleitet hatte, begann ich die Zusammenarbeit mit Bilfinger Tebodin bei Projekten zur Energiewende und zur Digitalisierung der Industrie. Schließlich trat ich dem Beratungsteam des Unternehmens bei, weil mich die Möglichkeit, an großen Industrieprojekten mitzuwirken, reizte.“

Was sind 3 Faktoren, die Sie motivieren?

„Meine wichtigste Inspiration und der größte Motivator ist meine achtjährige Tochter. Wie alle anderen Eltern auch, habe ich das Bedürfnis, ihr ein Vorbild zu sein und sie durch mein eigenes Handeln zu inspirieren und zu motivieren. Wir machen zusammen Sport und diskutieren stundenlang über wichtige Themen. Das ist es, was ich an meiner Arbeit bei Bilfinger so sehr liebe: die Möglichkeit, meinen persönlichen Beitrag zum globalen Wandel zu leisten. Das mache ich, indem ich unseren Kunden dabei helfe, ihren globalen Fußabdruck zu reduzieren und unseren Kindern dadurch einen grüneren Planeten zu hinterlassen. Der Fokus von Bilfinger, Lösungen für die Energiewende zu finden, inspiriert mich jeden Tag, meiner Arbeit nachzugehen. Auch motiviert es mich zu sehen, wie unsere tagtägliche Arbeit einen spürbaren Effekt hat und andere Menschen dazu bewegt, sich ebenfalls zu engagieren.“

Woran arbeiten Sie momentan?

„Aktuell arbeite ich an mehreren Pilotprojekten in Mittel- und Osteuropa, bei denen es um die Anwendung von Technologien zur Erzeugung von grünem Wasserstoff in den Stromerzeugungs- und Stahlwerken unserer Kunden geht. Wir helfen unseren Kunden dabei, innovative Lösungen in den bestehenden Betrieb zu integrieren, erste Versuche durchzuführen und sich auf die weitere Skalierung der Projekte vorzubereiten." 

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