Rudi Fransen

Rudi Fransen, Bilfinger Tebodin Netherlands, hat an der Universität Twente, Niederlande, Maschinenbau studiert. Nach Beendigung seines Studiums hat er 2012 bei Bilfinger angefangen. In den letzten sechs Jahren war er in zahlreichen Projekten in den Industrien Öl und Gas, Nahrungsmittel sowie Chemie involviert – zunächst als Maschinenbauingenieur, dann als Tender Manager bei Ausschreibungen und zuletzt als Projektmanager. Im Sommer 2018 hat er drei Monate in der Zentrale in Mannheim für Tom Blades gearbeitet.

Was waren Ihren hauptsächlichen Aufgaben?

Auf meinen Schreibtisch sind viele verschiedene Aufgaben und Themen gelandet, zum Beispiel aus dem Vertrieb, dem Projektgeschäft, Risiko Management, Compliance, Business Intelligence oder auch Messen. Die meisten Themen waren relativ schnell zu bewältigen, an anderen Themen habe ich während der ganzen drei Monate gearbeitet. Wie man seine Zeit sinnvoll und überlegt einsetzt, war auch Teil des Programms.

Wo lagen die größten Herausforderungen während Ihres Aufenthalts?

Eine Herausforderung war es, auf einen fahrenden Zug aufzuspringen. Ich war Themen ausgesetzt, mit denen ich mich vorher nicht beschäftigt hatte und hatte nur einen begrenzten Zeitrahmen, diese Themen richtig zu bearbeiten. Fragestellungen zu verstehen, den Nutzen dahinter und vor allem die Perspektive derjenigen, die es betrifft, waren die größten Herausforderungen.

Wie war die Zusammenarbeit mit Tom Blades?

Für Tom Blades zu arbeiten war bzw. ist eine Erfahrung für’s Leben. Ein CEO wie Tom Blades hat nur sehr begrenzt Zeit, eine fundierte Meinung zu allen Themen und denkt fünf (oder mehr) Schritte im Voraus. Ich kann für eine Zusammenarbeit nur empfehlen, richtig zuzuhören, Dinge aufmerksam zu lesen und übliche Denkmuster zu verlassen.

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