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Unsere gelebten Bilfinger-​Werte: Patrick Kittel

Teamgeist ist unsere Basis. "

Patrick Kittel, 34, Leiter Workshop & Field Service am Standort Essen, sorgt mit seinem 30-köpfigen Team dafür, dass die Maschinen unserer Kunden schnell wieder einsatzbereit sind – sei es in unserer Werkstatt oder direkt vor Ort beim Kunden. 

Für Patrick ist Teamgeist mehr als nur Zusammenarbeit – es ist die Grundlage für alles, was im Arbeitsalltag funktioniert. Denn echter Teamgeist entsteht nur, wenn jeder Verantwortung übernimmt und auf die Sicherheit des anderen achtet. 

Hallo Patrick, du bist schon viele Jahre bei Bilfinger. Wie hat deine Laufbahn hier begonnen – und was hält dich bis heute im Unternehmen?

Ich habe vor mittlerweile 16 Jahren meine Ausbildung zum Industriemechaniker an unserem Standort in Essen gemacht. Danach war ich rund vier Jahre als Industriemechaniker im Einsatz – sowohl im Inland als auch im Ausland. Das war eine spannende Zeit, in der ich viel gesehen und gelernt habe, gerade was Teamarbeit auf Baustellen betrifft.

Anschließend habe ich die Verantwortung für die Disposition als Einsatzleiter Montage übernommen. 2021 wurde ich dann Abteilungsleiter für den Bereich Montage. Seit diesem Jahr leite ich nun den zusammengelegten Bereich Montage und Werkstatt – also insgesamt etwa 30 Kolleginnen und Kollegen.

Ich bin einfach gern hier. Bilfinger hat mir immer die Möglichkeit gegeben, mich weiterzuentwickeln. Meine Vorgesetzten haben mich gefördert und mir Vertrauen geschenkt – und genau das möchte ich heute auch an mein Team weitergeben. Wenn man sich wohlfühlt und gemeinsam etwas bewegen kann, dann bleibt man auch gerne.

In deiner Rolle als Leiter Workshop & Field Service spielt Teamarbeit sicher eine große Rolle. Was bedeutet Teamgeist für dich?

Teamgeist ist für mich die Basis von allem – ohne geht es nicht. In der Werkstatt und auf der Montage müssen alle an einem Strang ziehen. Ich trage die Verantwortung für 30 Kolleginnen und Kollegen und da ist mir wichtig, dass sich jeder auf den anderen verlassen kann – fachlich, menschlich und vor allem, was das Thema Sicherheit betrifft.

Wir haben zum Beispiel unsere monatlichen Toolbox-Meetings, in denen wir aktuelle Themen oder Vorfälle besprechen. Dabei geht es darum, Gefährdungen gemeinsam zu bewerten und uns gegenseitig daran zu erinnern, wie wir sicher arbeiten können. Außerdem fahre ich regelmäßig raus zu unseren Montageteams – mindestens einmal im Monat – um auch mit den Kolleginnen und Kollegen vor Ort im Austausch zu bleiben. Gerade die, die auf Baustellen unterwegs sind, dürfen nicht vergessen werden.

Und vielleicht kommt das bei mir auch ein Stück weit daher, dass ich schon immer ein Teamplayer war – auch privat. Ich spiele seit meiner Kindheit Fußball, und da lernt man schnell: Nur wenn jeder seine Rolle kennt und man sich gegenseitig unterstützt, gewinnt man als Mannschaft. Das gilt in der Werkstatt genauso wie auf dem Platz.

Was ist dir als Führungskraft besonders wichtig im Umgang mit deinem Team?

Mir ist wichtig, dass jeder seinen Platz findet und die Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln – so wie ich das selbst erfahren habe. Ich sehe meine Aufgabe darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich die Leute wohlfühlen, Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen.