- Zusammenarbeit zielt auf Effizienzsteigerung und Dekarbonisierung der Wärmeversorgung ab
- Umfassender Rahmenvertrag für Heizkraftwerke von BS Energy in Braunschweig mit Laufzeit von drei Jahren unterstützt langfristige Versorgungssicherheit
- Bilfinger verantwortet Modifikationen, Modernisierung und Erweiterungen der bestehenden Anlagen sowie Inspektion für alle Gewerke
Braunschweig, Deutschland. Der internationale Industriedienstleister Bilfinger hat mit BS Energy (Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG) einen dreijährigen Rahmenvertrag über Owner’s Engineering- und Inspektionsleistungen für die bestehenden Heizkraftwerke in Braunschweig geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist die langfristige Versorgungssicherheit und die Optimierung der Energieerzeugung hinsichtlich Effizienz und Nachhaltigkeit.
Im Rahmen des Auftrags übernimmt Bilfinger für den Energieversorger BS Energy über alle Gewerke hinweg die technische und planerische Verantwortung für Modifikationen, Modernisierungen und Erweiterungen der Heizkraftwerke. Hierbei berät und unterstützt das Unternehmen als Owner’s Engineer mit Engineering-Expertise entlang des gesamten Anlagenlebenszyklus und stellt dabei Qualität, Kostenkontrolle und Termineinhaltung im Sinne des Kunden sicher. Mit diesen Maßnahmen sollen die jährlichen CO2-Emissionen deutlich reduziert und die Energieeffizienz der Wärmeerzeugung gesteigert werden.
„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit BS Energy, bei der wir für Verbesserungen in Effizienz und Nachhaltigkeit und für einen langfristig verlässlichen Betrieb der Heizkraftwerke sorgen werden“, sagt Thierry Burki, Segment President Central Europe bei Bilfinger. „Durch moderne Technologien wie optimierte Abgasnachbehandlungssysteme und fortschrittliche Automatisierungslösungen stellen wir die Anlagen mit unserem Kunden solide für die Zukunft auf.“
BS Energy verfolgt das Ziel, bis 2045 treibhausgasneutral zu werden und setzt dabei auf einen Mix aus erneuerbaren Energien, Fernwärmeausbau, Geothermie und Wasserstoff. Schon heute stammen rund 35 % der Wärme aus erneuerbaren Quellen – bis 2040 sollen es in Niedersachsen 100 % sein.



