Bilfinger beaufsichtigt für Equinor und Polenergia die Errichtung von Bałtyk 2 und 3, zwei bedeutenden neuen Windparks in der polnischen Ostsee
Installation von rund 100 neuen Windturbinen mit einer Gesamtleistung von 1.440 MW
Bałtyk 2 und 3 stellen einen wichtigen Meilenstein für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Versorgungssicherheit in der Region dar
Warschau, Polen. Der internationale Industriedienstleister Bilfinger wird für die Errichtung von Bałtyk 2 und Bałtyk 3, einem gemeinsamen Offshore-Windvorhaben von Equinor und Polenergia in der polnischen Ostsee, die gesamtheitliche Aufsicht übernehmen.
Mit insgesamt 100 Turbinen werden Bałtyk 2 und 3 eine geplante Gesamtleistung von 1.440 MW erbringen und damit zu den größten Offshore-Windparks in Polen gehören. Die neuen Anlagen sollen die langfristige Versorgungssicherheit stärken und die Ostseeregion als zentralen Knotenpunkt für Offshore-Windenergie fördern, um so die Energiewende in der Region maßgeblich voranzutreiben.
Jaromír Kříž, President Central Eastern Europe bei Bilfinger: „Die Beauftragung ist ein bedeutender Meilenstein bei unserem Engagement im regionalen Energiesektor. Nachdem sich unsere starke Zusammenarbeit bereits bei der Onshore-Implementierung von Bałtyk 2 und 3 bewähren durfte, freuen wir uns, nun auch für Offshore beauftragt worden zu sein. Dies unterstreicht deutlich das Vertrauen und die Zufriedenheit unseres Kunden, für den wir weiterhin höchste Qualität, Sicherheit und Effizienz gewährleisten werden.“
Bilfinger wird die Montage und Installation der Offshore-Umspannwerke, die Installation der Windkraftanlagen, die Verlegung der Exportkabel mit einer Gesamtlänge von mehr als 120 km sowie die Anbindung an den Onshore-Abschnitt begleiten. Zu den Zuständigkeiten des Unternehmens gehört es, die Einhaltung von Planungsvorgaben und Genehmigungen sicherzustellen, die Qualität und Sicherheit der Ausführung zu überwachen und den Auftraggeber technisch zu beraten bzw. an ihn zu berichten.
Zwei Millionen Haushalte sollen künftig mit sauberer Energie aus den beiden Windparks versorgt werden.

