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Unsere gelebten Bilfinger-​Werte: Lukas Plaspohl

Lukas Plaspohl in Bilfinger-Ausrüstung mit Schutzhelm, Zitat: „Für mich beginnt Sicherheit immer mit Verantwortung.“

Sicherheit beginnt für mich immer mit Verantwortung."

Ob am Erdgasspeicher oder am Bohrturm – Lukas Plaspohl (32) trägt als Atemschutzkoordinator am Standort Cloppenburg viel Verantwortung. Er sorgt dafür, dass alle Arbeiten sicher ausgeführt werden können, Geräte zuverlässig funktionieren und Umweltstandards eingehalten werden.

Lukas, du bist Atemschutzkoordinator bei Bilfinger. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Ich bin viel draußen unterwegs – genau das gefällt mir an meinem Job so gut. Aktuell bin ich auf einem Erdgasspeicher im Einsatz, wo gerade die Jahreswartung läuft. Dort werden Behälter geprüft, Sicherheitsventile ausgebaut und Tanks gereinigt – das ist die eine Seite meiner Arbeit.

Wenn ich nicht auf Erdgasspeichern bin, arbeite ich an Bohrtürmen. Dort sorgen wir bei Instandhaltungs- und Servicearbeiten dafür, dass alles sicher abläuft. Wir führen Sicherheitsunterweisungen durch, schulen die Teams im Atemschutz, messen die Atmosphäre am Bohrloch und beaufsichtigen alle Arbeiten, bei denen Atemschutz erforderlich ist.

Im Bereich Gas- und Atemschutz arbeiten wir insgesamt rund 30 Kolleginnen und Kollegen. Kein Tag ist wie der andere – das macht den Job spannend. Ich bin seit meiner Ausbildung zum Feinwerkmechaniker im Jahr 2010 bei Bilfinger und habe mich seitdem stetig weiterentwickelt. Seit 2018 bin ich im Gasschutz als Atemschutzkoordinator tätig

Verantwortung spielt bei deiner Arbeit eine große Rolle. Wie lebst du diesen Wert im Alltag?

Verantwortung ist bei uns das A und O. Wenn ich jemanden mit Atemschutz ausrüste, dann muss ich mir zu 100 % sicher sein, dass alles funktioniert. Fehler darf es nicht geben – das kann im schlimmsten Fall Menschenleben kosten. Auch wenn sich das dramatisch anhört, ist das die Realität in meinem Job.

Ich trage Verantwortung für meine Kollegen, für unsere Kunden – und auch für mich selbst. Bevor jede Arbeit beginnt, erstellen wir eine Job-Sicherheitsanalyse (JSA). Da wird jeder einzelne Arbeitsschritt genau beschrieben, Gefährdungen werden bewertet und Maßnahmen festgelegt. Das wird im gesamten Team besprochen und von allen unterschrieben. So weiß jeder, worauf es ankommt, und dass wir uns gegenseitig schützen.

Wir gehen bei der Sicherheit keine Kompromisse ein – und das lebe ich jeden Tag.

Was bedeutet Verantwortung für dich persönlich – auch über die Sicherheit hinaus?

Für mich heißt Verantwortung, dass man immer das Richtige tut – auch wenn’s vielleicht mal länger dauert oder unbequemer ist. Das gilt nicht nur für den Umgang miteinander, sondern auch für unsere Umwelt. Wenn wir zum Beispiel Behälter öffnen, wird vorher alles mit Folie ausgelegt, damit keine Flüssigkeiten in den Boden gelangen. Alles, was aufgefangen wird, wird anschließend fachgerecht entsorgt – das gehört für mich einfach dazu.

Ich bin seit meiner Ausbildung hier und finde, dass Bilfinger Verantwortung wirklich lebt. Das fängt bei der Sicherheit an, aber es geht auch um das Miteinander. Wir achten aufeinander, unterstützen uns im Team – und genau das sorgt am Ende dafür, dass ich mich hier rundum wohlfühle.