Ich kann einen Job bei Bilfinger wärmstens empfehlen, denn die meisten bleiben langfristig – ich selbst habe gerade mein 10-jähriges Dienstjubiläum gefeiert!"
1.Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?
Ich komme normalerweise gegen 6 Uhr morgens auf die Baustelle, mein Führungsteam folgt kurz darauf. Wir führen eine kurze Besprechung darüber, was der Tag bringen wird – begleitet von Crumpets und heißen Getränken. Danach erstelle ich ein Baustellentagebuch, in dem festgehalten wird, wo jede Person arbeitet, welche Fahrzeuge benötigt werden, wer sie fährt, ob Rettungen aus engen Räumen stattfinden, Krankmeldungen, Urlaube, Sicherheit und alles andere, was während des Tages passieren könnte. Anschließend leite ich die morgendliche Sicherheitsbesprechung mit dem gesamten Team (einschließlich Subunternehmern). Der Kunde gibt ein tägliches Briefing heraus, das Sicherheitsereignisse vom Vortag sowie relevante Mitteilungen enthält. Ich übermittle diese zusammen mit wichtigen Bilfinger-Informationen. Das wird vom Team in der Regel gut aufgenommen. Ich versuche, jeden Tag zumindest für 10 Minuten direkt auf die Baustelle zu gehen. Ich finde es wichtig, dass die Mitarbeiter vor Ort die Möglichkeit haben, mit mir zu interagieren und Feedback zu geben – sei es zu Problemen oder positiven Erfahrungen. Am Ende des Tages schaue ich noch einmal beim Team vorbei, während sie ihre Unterlagen an die Aufsicht übergeben. Um 16 Uhr halte ich dann mit meinem Führungsteam eine Abschlussbesprechung, um die Ereignisse des Tages zu reflektieren und den nächsten Tag vorzubereiten.
2. Wie arbeiten Sie mit dem Kunden und Ihrem Bilfinger-Team zusammen?
Ich arbeite sehr eng mit dem Kunden zusammen, da wir uns ein großes Büro teilen und eine hervorragende Arbeitsbeziehung haben – das ist einer der Gründe, warum Bilfinger den Vertrag vor Ort seit 15 Jahren erfolgreich hält! Wie in jeder guten Beziehung gibt es auch mal Meinungsverschiedenheiten, aber wir sind beide der festen Überzeugung, dass wir Probleme sofort ansprechen und gemeinsam eine Lösung finden. Dieses Prinzip bildet auch die Grundlage für die Kommunikation mit meinem Team vor Ort.“
3. Was war ein herausragender Moment während Ihrer Zeit bei Bilfinger?
Der bedeutendste Moment für mich war ein Vorfall auf der Kundenanlage vor einigen Jahren. Auch wenn die Situation für den Kunden alles andere als ideal war, beeindruckte mich die Reaktion meines Bereitschaftsteams für Umweltschutz sowie des gesamten Baustellenteams zutiefst. Die Fürsorge, Professionalität und Umsetzung waren unvergleichlich und wurden vom Kunden wie auch vom Bilfinger-Management mit größter Anerkennung gewürdigt. Es war eine sehr besorgniserregende Zeit, da die Anlage aufgrund der Ernsthaftigkeit des Ereignisses hätte geschlossen werden können. Dennoch blieben alle professionell und stellten ihre Sorgen hintenan. So konnten wir den Vorfall erfolgreich bewältigen.
4. Wie unterstützt Bilfinger Ihre Weiterentwicklung in Ihrer Rolle?
Ich betone immer wieder, dass mein Vorgesetzter und der Regionaldirektor mir jederzeit die notwendige Unterstützung geben und mir jede Möglichkeit eröffnen, meine Weiterentwicklung voranzubringen.
5. Was würden Sie jemandem sagen, der eine Aufgabe bei Bilfinger auf einer Kundenanlage in Erwägung zieht?“
Alle sagen, wir hätten großes Glück, dort arbeiten zu dürfen – und das stimmt! Wir sind in einer Region von außergewöhnlicher landschaftlicher Schönheit tätig und werden von unserem Kunden sehr fair behandelt. Deshalb kann ich eine Position bei Bilfinger nur wärmstens empfehlen, denn die meisten bleiben langfristig – ich selbst habe gerade mein 10-jähriges Jubiläum vor Ort gefeiert!
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