Mit BCAP in sechs Monaten fit für die Digitalisierung

11.06.2018

  • Bilfinger präsentiert innovative Lösung für die schnelle Digitalisierung von Industrieanlagen
  • Kurze Amortisationsdauer kommt Anforderungen des Mittelstands entgegen

Auch in der Prozessindustrie nimmt die Digitalisierung Fahrt auf. Und Bilfinger ist ganz vorn mit dabei: Mit BCAP (Bilfinger Connected Asset Performance) hat der Industriedienstleister eine umfassende Lösung zur Digitalisierung der operativen Prozesse von Industrieanlagen entwickelt, die schnell und einfach umgesetzt werden kann. BCAP ist eine sehr wirtschaftliche Lösung und amortisiert sich in der Regel bereits im ersten Jahr.

"Unser Konzept ist einmalig in der Branche und bietet insbesondere Mittelständlern ein unkompliziertes Sprungbrett ins Zeitalter der Industrie 4.0", sagt Franz Braun, Chief Digital Officer bei Bilfinger. "Mit BCAP machen wir Unternehmen in nur sechs Monaten fit für die Digitalisierung."

Die Instandhaltungskosten lassen sich mittels BCAP um bis zu 30 Prozent verringern. Unvorhergesehene Anlagenstörungen kommen deutlich seltener vor: Je nach Industriezweig lassen sich ungeplante Stillstandszeiten um bis zu 25 Prozent reduzieren. Die Effektivität der Gesamtanlage (Overall Equipment Effectiveness - OEE) steigt durch Datenanalyse und verbesserte Planung um bis zu 15 Prozent. Unterschiedliche Servicepakete erlauben es, BCAP auf die individuellen Bedürfnisse der Anwender zuzuschneiden und bei Bedarf schrittweise zu erweitern.

BCAP sammelt alle wichtigen Betriebsdaten in einer cloudbasierten Plattform. Informationen aus Engineering, Betrieb und Instandhaltung laufen darin koordiniert zusammen und lassen sich gezielt auswerten. Datenquellen sind etwa das Prozessleitsystem, die Produktionsplanung und Sensoren zur Anlagenüberwachung. Mithilfe von BCAP werden diese bislang getrennten Datensilos miteinander verknüpft und einer intelligenten Analyse unterzogen. Je länger die Analysen durchgeführt werden, desto präziser werden die Schlüsse, die sich hinsichtlich Ursache und Wirkung ziehen lassen. Das führt dazu, dass potenzielle Störungen besser antizipiert und ungeplante Stillstände reduziert werden. Instandhaltung wird somit immer vorausschauender, die stark verbreiterte digitale Datenbasis dient als zentrale Grundlage.