23. Januar 2009
Erfolgsmodell Public Private Partnership: Bilfinger Berger-Projekte erhalten Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen
Drei von Bilfinger Berger verwirklichte Projekte haben das Deutsche Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen erhalten. Das Public Private Partnership (PPP)-Projekt Regionshaus Hannover trägt die Medaille in Gold und das PPP-Projekt Justizzentrum Chemnitz erlangte sie in Bronze. Das für den Kunden Vivico erstellte Bürogebäude Laim290 in München erhielt die Medaille in Silber. Damit ist Bilfinger Berger prominent unter den ersten 16 Projekten vertreten, denen das neue Siegel verliehen wurde.
Das Bundesministerium für Verkehr, Bauen und Stadtentwicklung und die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen haben mit dem Siegel einen anerkannten Kriterienkatalog für die wirtschaftliche, ökologische, städtebauliche und technisch-funktionale Qualität von öffentlichen und privaten Gebäuden geschaffen. „Klimaschutz ist in besonderem Maße eine Bauaufgabe“, betont Prof. Hans Helmut Schetter, Vorstandsmitglied von Bilfinger Berger. „Die Bauwirtschaft kann sowohl bei neuen Projekten als auch im Gebäudebestand in vielfacher Weise zur Steigerung der Nachhaltigkeit beitragen. Die Einsparpotenziale im Immobilienbereich sind weitaus größer als beispielsweise im Straßenverkehr.“
Die ganzheitliche Betrachtung von Planung, Bau und Betriebskosten ist die Voraussetzung für nachhaltige Lösungen. Bilfinger Berger entwickelt in Deutschland bereits gut ein Drittel aller Projekte gemeinsam mit seinen Kunden nach einem übergreifenden Konzept, das alle Phasen im Lebenszyklus von Immobilien berücksichtigt. „Nicht nur private Bauherren öffnen sich diesem Ansatz, auch die öffentliche Hand lässt sich zunehmend darauf ein. Bei jedem Projekt, das in Public Private Partnership verwirklicht wird, steht die Optimierung des gesamten Lebenszyklus im Zentrum des Wettbewerbs“, hebt Hans Helmut Schetter hervor.
