Bilfinger Berger Logo

Bilfinger BergerPressenotizen 2003

Zwischenbericht zum 31. März 2003

28. Mai 2003 Zwischenbericht zum 31. März 2003:

  • Bilfinger Berger steigert Leistung und Auftragseingang
  • Auftragsbestand erreicht Rekordwert
  • Leistung und operatives Ergebnis nehmen im laufenden Geschäftsjahr weiter zu
  • Konzernergebnis 2003 wird durch Sonderertrag hohen Vorjahreswert nochmals übertreffen

 

„Bilfinger Berger ist erfolgreich ins Geschäftsjahr 2003 gestartet“, erklärte Vorstandsvorsitzender Herbert Bodner auf der Hauptversammlung des Unternehmens am 28. Mai 2003 in Mannheim. Die Leistung erhöhte sich in den ersten drei Monaten des Jahres um 21 Prozent auf 1.151 Mio. €. Der Auftragseingang übertraf mit 1.498 Mio. € den hohen Vorjahreswert um 2 Prozent. Der Auftragsbestand stieg um 15 Prozent und erreichte mit 5.513 Mio. € trotz negativer Wechselkurseinflüsse einen neuen Rekordwert.

Das Konzernergebnis belief sich im ersten Quartal auf -5 Mio. € und bewegte sich damit in der Größenordnung des Vorjahres. „Das Ergebnis in den ersten drei Monaten des Jahres liegt auf Grund branchenspezifischer saisonaler Einflüsse immer erheblich unter dem Niveau der folgenden Quartale und lässt daher keine Rückschlüsse auf die Ergebnisentwicklung im Gesamtjahr zu“, erläuterte Herbert Bodner.

Für das laufende Geschäftsjahr plant Bilfinger Berger eine erneute Zunahme der Leistung auf eine Größenordnung von 5,2 Mrd. € und wiederum eine Steigerung des operativen Ergebnisses. „Das Konzernergebnis wird schon auf Grund des Sonderertrags aus dem Verkauf unseres Buderus Anteils den außergewöhnlich hohen Wert des Vorjahres noch einmal übertreffen“, so Herbert Bodner.

Anfang April 2003 hat Bilfinger Berger mit der Robert Bosch GmbH einen Vertrag über die Veräußerung der Beteiligung an der Buderus AG unterzeichnet. Für den Anteil von 30,02 Prozent am Grundkapital von Buderus werden Bilfinger Berger 551 Mio. € zufließen. Aus der Differenz von Buchwert und Verkaufspreis der Buderus Aktien wird ein steuerfreier Veräußerungsgewinn in Höhe von rund 230 Mio. € entstehen.