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Highlights

Startschuss zu einem Bauprojekt, das seinesgleichen sucht: In exakt zehn Monaten verwandelte sich nahezu das gesamte Gebäude-Ensemble des renommierten 225 Betten-Hotels. Weite Teile hat Bilfinger Berger gänzlich neu gebaut – darunter Schwimmbad und Wellness-Oase sowie sechs Seehäusl, exklusive Suiten direkt am Seeufer. Andere Gebäude wurden entkernt und komplett saniert, darunter auch einzelne Stockwerke des denkmalgeschützten Schlossturms.

„Unsere Stammgäste hatten wir natürlich über den Umbau informiert, dennoch erwarteten sie, dass wir sie auch 2006 wie gewohnt empfangen“, betont Wolfgang M. Greiner, General Manager des Hotels. „Hätten sie für die Festspiele ein anderes Haus suchen müssen, wären sie möglicherweise nicht wieder zu uns zurückgekehrt.“ Die Neueröffnung stand somit unverrückbar für den 1. Juli 2006 im Kalender.

Entscheidender Mehrwert dank i.volution

Die Herausforderung für Bilfinger Berger ging allerdings weit über die termingerechte Ausführung der Bauarbeiten hinaus. Schon in der Planungsphase leistete das Unternehmen einen wichtigen Beitrag. Es galt sicherzustellen, dass die historische Bausubstanz erhalten blieb und die verwendeten Materialien auch langfristig einen ökonomisch sinnvollen Hotelbetrieb der Spitzenklasse ermöglichen. „Denn schon in der Planung werden Weichen für die spätere Betriebsphase gestellt“, erklärt Klaus Raps, Vorsitzender der Geschäftsführung der Sparte Hochbau. i.volution, das Konzept von Bifinger Berger, setzt genau an diesem Punkt an – im hart umkämpften Baugeschäft ein klarer Wettbewerbsvorteil, der für den Kunden einen entscheidenden Mehrwert schafft. Denn stets wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes betrachtet. Von der Entwicklung und der Planung über Bau und Betrieb bis hin zur Revitalisierung.

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